Hallo liebe Redaktion, auch mir wurde schon von Mitarbeitern des Wuppertaler Jobcenters gesagt, ich solle zur Tafel gehen. Hintergrund war, dass das Jobcenter bewilligte Leistungen nicht auszahlen konnte. (angebl. wegen Softwareproblemen) So bin ich dann zwei Wochen lang täglich vom Ölberg zur Tafel nach Barmen gelaufen um mich zu ernähren, das Geld für eine Fahrkarte fehlte natürlich ebenfalls. Insgesamt scheint dieses vorgehen des Jobcenters zudem eher der Regelfall, als die Ausnahme zu sein. Wenn man dazu noch jahre/jahrzehntelang in vollstem Vertrauen in eine »Arbeitslosenversicherung« eingezahlt hat, ein sehr trauriger Vorfall. Letztendlich sollte die Tafel nicht zur Regel werden, sondern die gesicherte und ausreichende Grundversorgung über das Jobcenter! mfg
Mittwoch, 11. Januar 2012
Brief an Radio Wuppertal - Thema: ARGE Jobcenter Tafel Tacheles Lebensmittel
Freitag, 21. Oktober 2011
Abmahnung - Bundestrojaner - QSC AG
Abmahnidee:
Laut f-secure ist einer der Trojaner Empfangs.- und Steuerserver ein Host der Firma QSC AG.
( siehe http://zeig.in/a2fH2p [83.236.140.90] )
Durch den (bewussten) Verstoß gegen geltendes Recht hat sich die QSC AG unberechtigte Vorteile verschafft.
Laut f-secure ist einer der Trojaner Empfangs.- und Steuerserver ein Host der Firma QSC AG.
( siehe http://zeig.in/a2fH2p [83.236.140.90] )
Durch den (bewussten) Verstoß gegen geltendes Recht hat sich die QSC AG unberechtigte Vorteile verschafft.
Samstag, 15. Oktober 2011
Detailaufnahmen vom 15.10.2011 in Berlin
Gesichtsausdruck einer Beamtin die Pfefferspray gegen friedliche Demonstranten anwendet.
Einen Überblick über die Situation bekommt man hier: http://zeig.in/6mNvOA
Dienstag, 12. April 2011
Offener Brief als Kommentar zum Artikel in der WZ
Sehr geehrter Herr Lorenz Bahr,
wir Leben in einer Demokratie. Der Streit um die Nordbahntrasse muß weiterhin öffentlich geführt werden. Es darf nicht sein, daß politische Amtsträger sich der politischen Kultur verschließen und Belange die im Interesse aller Bürger liegen, nach eigenem gutdünken hinter verschloßenen Türen verhandeln.
Das Sie, Herr Bahr, scheinbar nicht gewillt sind demokratische und politische Kultur anzuerkennen, sondern stattdessen die (wohl kostenpflichtige) Vergabe an ein Projektentwicklungsbüro fordern, fordere ich Sie hiermit zum Rücktritt auf.
Der von Ihnen eingeschlagenen Weg zeigt deutlich, daß Sie nicht gewillt sind demokratischen Prinzipien zu folgen. Für eine konstruktive Arbeit in politischen Gremien scheinen Sie nicht geeignet.
Ferner möchte ich anmerken, daß eine Vergabe hinter verschloßenen Türen an ein Projektentwicklungsbüro stark nach Mauschelei und Korruption aussieht. Es würde mich nicht wundern, Herr Bahr, wenn Ihnen schon jetzt ein Freund/Bekannter vorschwebt, der gegen entsprechende, fürstliche Bezahlung die Arbeiten mit seinem Büro übernimmt.
mfg
Emil Blume
Der Artikel zum Brief bei der WZ Wuppertal: http://zeig.in/WAS1MP
Update:
Die WZ Wuppertal hat die fragwürdigen Kommentare des Stadtverordneten Lorenz Bahr (Grüne) mittlerweile gelöscht. Wer sich den ursprünglichen Dialog ansehen will, kann das hier machen:
http://bka.net.in/wikileaks/wz-wuppertal/streit-um-naturschutz-auf-der-trasse-eskaliert-1.630682.html
Weiteres Update:
Einige der Kommentare sind gerade wieder aufgetaucht.
Streit um Naturschutz auf der Trasse eskaliert
Sehr geehrter Herr Lorenz Bahr,
wir Leben in einer Demokratie. Der Streit um die Nordbahntrasse muß weiterhin öffentlich geführt werden. Es darf nicht sein, daß politische Amtsträger sich der politischen Kultur verschließen und Belange die im Interesse aller Bürger liegen, nach eigenem gutdünken hinter verschloßenen Türen verhandeln.
Das Sie, Herr Bahr, scheinbar nicht gewillt sind demokratische und politische Kultur anzuerkennen, sondern stattdessen die (wohl kostenpflichtige) Vergabe an ein Projektentwicklungsbüro fordern, fordere ich Sie hiermit zum Rücktritt auf.
Der von Ihnen eingeschlagenen Weg zeigt deutlich, daß Sie nicht gewillt sind demokratischen Prinzipien zu folgen. Für eine konstruktive Arbeit in politischen Gremien scheinen Sie nicht geeignet.
Ferner möchte ich anmerken, daß eine Vergabe hinter verschloßenen Türen an ein Projektentwicklungsbüro stark nach Mauschelei und Korruption aussieht. Es würde mich nicht wundern, Herr Bahr, wenn Ihnen schon jetzt ein Freund/Bekannter vorschwebt, der gegen entsprechende, fürstliche Bezahlung die Arbeiten mit seinem Büro übernimmt.
mfg
Emil Blume
Der Artikel zum Brief bei der WZ Wuppertal: http://zeig.in/WAS1MP
Update:
Die WZ Wuppertal hat die fragwürdigen Kommentare des Stadtverordneten Lorenz Bahr (Grüne) mittlerweile gelöscht. Wer sich den ursprünglichen Dialog ansehen will, kann das hier machen:
http://bka.net.in/wikileaks/wz-wuppertal/streit-um-naturschutz-auf-der-trasse-eskaliert-1.630682.html
Weiteres Update:
Einige der Kommentare sind gerade wieder aufgetaucht.
Montag, 28. Februar 2011
Der Palast der Schlapphüte - BND Neubau in Berlin Wedding
Die Geheimdienste der Republik bekommen einen neuen Palast, das Arschgeweih von Jan Kleihues. Interessant ist der Vergleich der Baukosten mit angrenzenden Projekten im Umfeld.
Der Komplex der mit den Mitteln der Steuerzahler gebaut wird und den Bundesnachrichtendienst, das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie den Militärischen Abschirmdienst beherbergen soll, ist mit Abstand das teuerste Projekt im Baufeld und der teuerste Bau der jemals in Deutschland gebaut wurde.
Am neuen Standort soll der Bundesnachrichtendienst auch die Auslandsaufklärung für die Auslandseinsätze der Bundeswehr übernehmen. Der BND wird hierzu 270 neue Mitarbeiter einstellen, oder aus dem Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr (ZNBw) in Gelsdorf bei Bonn übernehmen.
Weitere Links zum Thema:
Der Komplex der mit den Mitteln der Steuerzahler gebaut wird und den Bundesnachrichtendienst, das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie den Militärischen Abschirmdienst beherbergen soll, ist mit Abstand das teuerste Projekt im Baufeld und der teuerste Bau der jemals in Deutschland gebaut wurde.
Am neuen Standort soll der Bundesnachrichtendienst auch die Auslandsaufklärung für die Auslandseinsätze der Bundeswehr übernehmen. Der BND wird hierzu 270 neue Mitarbeiter einstellen, oder aus dem Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr (ZNBw) in Gelsdorf bei Bonn übernehmen.
Weitere Links zum Thema:
Montag, 10. Januar 2011
Island bestellt US-Botschafter wegen Datenanforderung bei Twitter ein
Die isländische Regierung hat den amerikanischen Botschafter einbestellt und verlangt Auskünfte, weshalb Twitter ersucht wurde Daten über die isländische Abgeordnet Birgitta Jonsdottir herauszugeben.
Wie Ogmundur Jonasson, der isländische Innenminister, in einem Radio Interview sagte, sei es eine ernst zu nehmende Angelegenheit, wenn isländische Politiker zum Gegenstand einer Beschlagnahme von Daten werden. Jonasson sieht insbesondere die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Menschen im Allgemeinen durch den Vorgang bedroht.
Islands Außenminister verlangt nach einem Treffen mit Luis Arreaga, dem amerikanischen Botschafter. Die amerikanische Botschaft war bisher zu einer Stellungnahme nicht zu erreichen.
Iceland summons US envoy over demand for MP's Twitter details → http://t.co/pmkqjYV
Wie Ogmundur Jonasson, der isländische Innenminister, in einem Radio Interview sagte, sei es eine ernst zu nehmende Angelegenheit, wenn isländische Politiker zum Gegenstand einer Beschlagnahme von Daten werden. Jonasson sieht insbesondere die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Menschen im Allgemeinen durch den Vorgang bedroht.
Islands Außenminister verlangt nach einem Treffen mit Luis Arreaga, dem amerikanischen Botschafter. Die amerikanische Botschaft war bisher zu einer Stellungnahme nicht zu erreichen.
Iceland summons US envoy over demand for MP's Twitter details → http://t.co/pmkqjYV
Sonntag, 12. Dezember 2010
Operation Faceoff
"Operation Faceoff", oder auch "Black Face" ist eine für den 18. Dezember geplante Aktion.
Die Menschen sind aufgerufen, an diesem Tag ihre Profilbilder in sozialen Netzwerken durch ein schwarzes Bild zu ersetzen, oder/und schwarze Kleidung, oder eine schwarze Armbinde zu tragen um damit gegen die Feindseligkeiten und Repressalien der Politik gegenüber Wikileaks und anderen Transparenz fordernden Organisationen zu protestieren.
Außerdem wird dazu aufgerufen am 18. Dezember eine Mail an den Obersten Gerichtshof des vereinigten Königreiches Großbritannien zu schreiben, (enquiries@supremecourt.gsi.gov.uk) als symbolische Nachricht in der man den Gerichtshof auffordert einen Präzedenzfall zu schaffen und die freie Meinungsäußerung zu schützen.
twitter @Op_faceoff
facebook -- event -- http://zeig.in/fF159A
facebook -- page -- http://zeig.in/FwZvQG
Die Menschen sind aufgerufen, an diesem Tag ihre Profilbilder in sozialen Netzwerken durch ein schwarzes Bild zu ersetzen, oder/und schwarze Kleidung, oder eine schwarze Armbinde zu tragen um damit gegen die Feindseligkeiten und Repressalien der Politik gegenüber Wikileaks und anderen Transparenz fordernden Organisationen zu protestieren.
Außerdem wird dazu aufgerufen am 18. Dezember eine Mail an den Obersten Gerichtshof des vereinigten Königreiches Großbritannien zu schreiben, (enquiries@supremecourt.gsi.gov.uk) als symbolische Nachricht in der man den Gerichtshof auffordert einen Präzedenzfall zu schaffen und die freie Meinungsäußerung zu schützen.
twitter @Op_faceoff
facebook -- event -- http://zeig.in/fF159A
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